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Mehrwertsteuer-Senkung

SENKUNG DER MEHRWERTSTEUER AB DEM 1. Juli 2020

Du hast es bestimmt schon in den Medien erfahren und mitbekommen: die Senkung der Mehrwertsteuer zum 1. Juli 2020.

Im Rahmen eines Konjunkturpakets senkt die Bundesregierung temporär die Mehrwertsteuersätze von 19 auf 16 Prozent und den ermäßigten Steuersatz von 7 auf 5 Prozent. Diese Mehrwertsteuersenkung ist ein Teil des sogenannten zweiten Corona-Steuerhilfegesetztes mit dem Ziel, nicht nur dem Endverbraucher zu helfen, sondern vielmehr die deutsche Wirtschaft in und nach der Corona-Krise wieder anzukurbeln.

Da in unserem Namen – und unserer DNA – „Empower Your Dressmaker“ steht, haben wir uns bei EYD dafür entschieden, den Vorteil der Mehrwertsteuersenkung dorthin weiterzugeben, wo er momentan noch dringender gebraucht wird – nämlich an unsere Dressmaker. Daher werden wir auch ab Juli unsere aktuellen Preise beibehalten und die aufgrund der Mehrwertsteuersenkung entstehenden „Mehreinnahmen“ direkt an unsere Partnerwerkstatt CHAIIM in Mumbai (Indien) weitergeben.

Fahrrad reparieren

In Indien ist die Corona-Lage weitaus dramatischer als bei uns in Deutschland und hatte die weltweit gravierendste Ausgangssperre zur Folge. In unserer Partnerwerkstatt CHAIIM ist an einen normalen Alltag aktuell immer noch nicht zu denken. Das Arbeiten ist nur unter extrem erschwerten Bedingungen und Konditionen möglich. Der öffentliche Verkehr war lange Zeit komplett lahmgelegt und läuft nur sehr langsam wieder an. Staatliche Hilfen wie hier in Deutschland gibt es nicht. Durch den kompletten Shutdown ist in der Partnerwerkstatt CHAIIM so viel liegengeblieben, dass an neue Aufträge gar nicht zu denken ist, denn die bestehenden müssen erstmal abgearbeitet werden. Auch hier wollen wir als EYD Verantwortung übernehmen und Empowerment praktisch leben. Mit der Weitergabe der gesenkten Mehrwertsteuer können wir gemeinsam mit euch ein Zeichen der Solidarität nach Indien senden. 💪🏼

Mit dieser extra Zugabe können wir gemeinsam unsere Partnerwerkstatt CHAIIM durch die schwierige Corona-Zeit tragen und gewährleisten, dass dort auch weiterhin ökologisch korrekte, nachhaltige Mode zu fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird.

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