Unsere Awareness-Kampagne zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution

Jedes Jahr verschwinden weltweit unzählige Frauen in Menschenhandel und Zwangsprostitution – unabhängig davon wie reich oder arm ein Land ist. 

Allein 10.000 Frauen in Indien. Das sind 27 Frauen pro Tag – und die Dunkelziffer ist deutlich höher.

Um dagegen ein sichtbares Zeichen der Solidarität zu setzen, waren 27 Influencerinnen unter dem Motto „Make the invisible visible“ für 24 Stunden auf Instagram offline und haben ihre Profilbilder unsichtbar gemacht.  Durch 24 Stunden Funkstille in unserer täglichen Flut aus Post und Stories, die ganz bewusst Aufmerksamkeit schafft, um das globale Problem von Menschenhandel und Zwangsprostitution sichtbar zu machen. Und um gemeinsam mit [eyd] clothing betroffenen Frauen neue Perspektiven und ein Leben in Freiheit zu ermöglichen.

Hier erklären wir dir, wie wir das genau machen:

In unserer Awareness-Woche „Make the invisible visible“ zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution hatten wir auf Instagram ein umfangreiches Aufklärungs- und Informationsprogramm.

Ein paar Highlights kannst du dir hier nachträglich anschauen:

Erfahre mehr über MENSCHENHANDEL & MODERNE SKLAVEREI in unserem Blog

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gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution.

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Unterstützt wird die Kampagne im Rahmen des Creative-Credit-Programms von Facebook und dem ADC. Pro Bono an der Kampagne beteiligt sind Jung von Matt/NECKAR und die Produktion Bonaparte Filmsmit der Regisseurin Anuk Rohde, die dieses sensible Thema mit sehr viel Liebe zum Detail inszeniert hat. 

MITMACHEN

Setze auch du ein Zeichen der Solidarität

Beteilige auch du dich und gehe für 24 Stunden offline und poste unseren "last slide" der Aktion in deiner Story. Nutze die Hashtags #maketheinvisiblevisible #makewomenvisible und verlinke @eydclothing.

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